Nachwort von Klaus Röckerath
Frankfurt: Suhrkamp
(1998). Marianne Leuzinger-Bohleber, Rolf Pfeifer und Klaus Röckerath: Wo bleibt das Gedächtnis? Psychoanalyse und Embodied cognitive science im Dialog. In: Koukkou, M., Leuzinger-Bohleber, M., Mertens, W. (Hg.) (1998): Erinnerung von Wirklichkeiten. Psychoanalyse und Neurowissenschaften im Dialog. Band 1: Bestandsaufnahme. Stuttgart: Verlag Internationale Psychoanalyse
(2000a). "Was sollen wir eigentlich .. festhalten, was gut war?" Eine psychoanalytische Interpretation. In: Christian Geulen, Karoline Tschuggnall (Hrsg.) Aus einem deutschen Leben. Lesarten eines biografischen Interviews
Tübingen: edition diskord
(2000b). Wovon ist die Rede?
In: Michael Neumann (Hrsg.) Erzählte Identitäten Ein interdisziplinäres Symposium. München: Fink Verlag
(2002). Projective Identification: A Neuro-Psychoanalytic Perspective.
(2003). Laura Viviana Strauss, Klaus Röckerath: Die Wirklichkeit sehen. Destruktion und Re-Konstruktion von Narrativen angesichts der Bilder des 11. September In: Der 11. September. Psychoanalytische, psychosoziale und psychohistorische Analysen von Terror und Trauma.
Gießen: Psychosozial Verlag
(2009). Neglect und Anosognosie. Psychoanalytische Arbeit mit rechtshirngeschädigten Patienten. In: Klaus Röckerath, Laura Viviana Strauss, Marianne Leuzinger-Bohleber (Hg.): Verletztes Gehirn – Verletztes Ich. Treffpunkte zwischen Psychoanalyse und Neurowissenschaften.
Schriften des Sigmund-Freud-Instituts. Reihe 2: Psychoanalyse im interdisziplinären Dialog, Band 010
(2010). Klaus Röckerath, Laura Viviana Strauss: Was für ein Mensch ist mein Gehirn? In: Marianne Leuzinger-Bohleber, Klaus Röckerath, Laura Viviana Strauss (Hg.): Depression und Neuroplastizität. Psychoanalytische Klinik und Forschung. Frankfurt a. M.: Brandes und Apsel
(2013). Von der äußeren zur inneren Realität. Aus der Psychoanalyse eines hirngeschädigten Patienten oder: Der Schatten des Phineas Gage. In: Thomas Hartung, Laura Viviana Strauss (Hg.): Tauchgänge. Psychoanalyse der äußeren und inneren Realität. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen.


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